Google Search Console: So ermittelst du starke Keywords und optimierst deine Seiten

Warum die Search Console eine echte Goldgrube ist

Nachdem du weißt, wie du deine generelle Google-Position ermittelst, geht es im nächsten Schritt darum, die Daten aktiv zu nutzen. Die Google Search Console (GSC) zeigt dir schwarz auf weiß, wonach Nutzer tatsächlich suchen, bevor sie auf deiner Website landen. Wer diese Daten ignoriert, verschenkt wertvolles organisches Wachstumspotenzial.

Schritt 1: Keywords ermitteln im Leistungsbericht

Öffne die Google Search Console und navigiere im linken Menü zum Bereich Leistung (Performance). Setze dort Haken bei Klicks, Impressionen, Durchschnittliche CTR und Durchschnittliche Position.

  • Der Fokus auf Suchanfragen: In der Tabelle siehst du genau, welche Keywords Traffic bringen.
  • Die Schätze auf Seite 2 (Position 11 bis 20): Filter die Ergebnisse nach Position und suche nach Begriffen, bei denen du knapp vor den Top 10 stehst. Genau hier lohnt sich eine gezielte Optimierung am meisten! Ein Klick auf den Suchbegriff öffnet eine Anzeige, in der du die derzeitige durchschnittliche Position angezeigt bekommst.
  • Klickstarke Keywords identifizieren: Achte auf Suchanfragen mit vielen Impressionen, aber einer niedrigen CTR (Klickrate, also wenig Klicks). Das bedeutet, dein Snippet (Titel und Beschreibung) in Google überzeugt die Nutzer noch nicht optimal.

Schritt 2: Verknüpfung von Keywords und Unterseiten

Ein häufiger Fehler ist die Betrachtung reiner Keyword-Listen. Spannend wird es, wenn du siehst, welche Seite für welches Keyword rankt.

  • Klicke im Leistungsbericht auf den Reiter Seiten, um deine Top-URLs zu sehen.
  • Klicke auf eine spezifische URL und wechsle dann oben zurück auf den Reiter Suchanfragen.
  • Jetzt siehst du exakt, für welche Keyword-Kombinationen diese eine Unterseite bei Google ausgespielt wird. Oft rankt eine gute Seite für Dutzende verwandte Begriffe, die du vorher gar nicht auf dem Schirm hattest.

Schritt 3: Seiten gezielt optimieren und Rankings pushen

Hast du unterperformende Seiten oder lukrative „Fast-Top-10“-Keywords entdeckt, kannst du mit folgenden Schritten nachschärfen:

  • Inhalte erweitern: Ergänze deinen Content um die neu entdeckten Keywords (aus Schritt 1), um thematische Relevanz aufzubauen.
  • Meta-Daten anpassen: Formuliere den SEO-Titel und die Meta-Description klickstärker, um die CTR zu steigern.
  • Interne Verlinkung stärken: Verlinke von deinen stärksten Seiten gezielt auf die Seite, die du nach oben bringen möchtest.

Pro-Tipp: Nutze die Filterfunktion in der GSC, um nach bestimmten Fragen (wie wie, was, warum) zu filtern. Das liefert dir perfekte Ideen für neue FAQ-Abschnitte auf deinen bestehenden Seiten.

Google-Position deiner Webseite ermitteln: So trackst du dein Ranking richtig

Warum das Tracking deines Google-Rankings entscheidend ist

Wer im Internet sichtbar sein will, muss wissen, wo die eigene Website steht. Eine Top-Platzierung bei Google bedeutet mehr organischen Traffic, höhere Klickraten und letztendlich mehr Kunden. Doch wie findest du heraus, auf welchem Platz deine Seite für bestimmte Suchbegriffe rankt?

Methode 1: Der Goldstandard – Die Google Search Console (Kostenlos)

Das offizielle und verlässlichste Tool direkt von Google ist die Google Search Console (GSC). Sie ist für jeden Website-Betreiber kostenlos und liefert exakte Daten aus erster Hand.

  • Leistung (Performance): Hier siehst du deine durchschnittliche Position für relevante Keywords.
  • Klicks & Impressionen: Erfahre, wie oft deine Seite in den Ergebnissen angezeigt wurde.
  • Versteckte Potenziale: Entdecke Keywords, für die du bereits auf Seite 2 oder 3 rankst, und optimiere diese gezielt.
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Adsense Einnahmen steigern – 9

Mein neunter Tipp dreht sich um das Thema Content. Das sollte soweit klar sein, denn jeder neue Beitrag erhöht die Wahrscheinlichkeit das neue Besucher auf deinen Blog finden und dort hoffentlich mehrere Seiten besuchen. Ein guter Blog ist am Ende nur so gut wie seine Beiträge. Und diese sollten zum einen relativ regelmäßig erscheinen und zudem mit möglichst qualitativem Inhalt punkten, also einen Wert bieten.

Doch genau hier entwickelt sich oft das größte Problem – während man am Anfang noch recht zügig loslegt und die Beiträge flott und in hoher Frequenz entstehen, wird es mit der Zeit gefühlt immer schwieriger, geeignete Themen und Inhalte zu finden.

Was dabei hilft, sind relativ einfache Techniken, deren Schwierigkeit nur darin besteht, das man sie kontinuierlich anwenden muss.

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Adsense – Targeting-Bericht

Die verschiedenen Berichtstypen, die Google-Adsense bietet, liefern eine Menge Informationen und doch werden diese der Erfahrung nach regelmäßig ignoriert. Wer seinen Schwerpunkt nicht auf den Einnahmen aus Adsense gelegt hat, dem ist das meist sowieso relativv egal. Adsense ist dann nur ein willkommenes Zubrot, das man halt mitnimmt.

Und bei denen, die auf Adsense als Schwerpunkt setzen, ist das zum Einen grundsätzlich auch nicht ganz so wild, es funktioniert ja trotzdem. Zum Anderen und das ist, denke ich, auch bei den meisten so, ist man vor allem mit den praktischen Dingen des Marketings beschäftigt, wie Organisation, Traffic generieren oder, und das ist das wohl Wichtigste, Content schaffen. Geht mir auch so. Der Tag hat ja nur 24 Stunden und man soll ja auch noch leben.

Trotzdem kann man einmal, zumindest gelegentlich, einen Blick darauf werfen und kurz nachdenken, ob ,an die Infos für sich nutzen kann. Deswegen heute kurz zu dem Bericht „Einnahmen nach Targeting-Typen“. Den findet ihr, wenn ihr links in der Menüleiste auf Berichte geht – dann öffnet sich eine Liste und ziemlich weit unten findet ihr den Bericht. Der sieht dann ungefähr so aus:

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Adsense Einnahmen steigern – 8

Heute geht es ähnlich wie in Tipp 7 um die Frage, den Besucher zu animieren möglichst viele Seiten zu besuchen. Während ich das letzte mal insbesondere auf das Thema „Artikelserien“ eingegangen bin, was ja letztendlich und im Wesentlichen Blogs betrifft, geht es heute vor allem um das gleiche Thema bei Webseiten. Wobei sich meine Ausführungen natürlich auch bei Blogs anwenden lassen, denn man kann nicht zu jedem Thema gleich eine Artikelserie erstellen.

Die meisten Webseiten haben ein Problem – sie sind meist ziemlich statisch. Womit ich einfach sagen will, die Struktur ändert sich oftmals im Laufe der Zeit praktisch gar nicht mehr. Die Inhalte nur marginal. Die Struktur ergibt sich regelmäßig aus der stofflichen oder zum Beispiel betrieblichen Gliederung. Diese ist daher mehr oder weniger umfangreich. Ich schreibe hier nicht für kleine Webseiten mit 4-5 Seiten, die eine kleine Firma vorstellen und nur zur Kontaktaufnahme dienen, sondern für richtige Webpräsenzen mit denen man auch tatsächlich nennenswerte Adsense-Umsätze generieren kann. (20 – 30.000 Seitenaufrufe sollten es schon pro Tag sein).

Und es sei natürlich auch angemerkt, das man solche Zahlen an Seitenaufrufen in der Regel erst nach ein paar Jahren erreicht. Umso wichtiger die Optimierung in Bezug auf die Seitenaufrufe/Besucher. Denn je mehr Seiten der einzelne Besucher aufruft, desto eher erreiche ich die vorgenannte Kennziffer. Und ja, aus meiner Erfahrung ist das Erreichen dieser Kennzahl wichtig, denn dann wird die entsprechende Webpräsenz aufgrund der offensichtlich besseren Reichweite auch für die Publisher interessanter und man erzielt auch höhere Vergütungen. » Weiterlesen

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