Marketing mit Kurznachrichten über Telegram und Co.

Wenn du im Online-Bereich unterwegs bist, eine Webseite, einen Blog oder Youtubekanal betreibst, ist jede Trafficquelle Gold wert.

Insbesondere bei einem Youtubekanal ist es wichtig, direkt nach der Veröffentlichung in der ersten Testphase deines Videos möglichst viele Aufrufe und Feedback zu generieren, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, das dein Video wenn nicht viral, so doch zumindest konstant performt und im Ranking hoch eingestuft wird.

Das gilt extrem bei Short-Videos, aber auch bei langen Videos. Eine der besten und einfachsten Möglichkeiten, ist es, neue Videos über die Socail-Media-Kanäle zu posten und um Feedback zu bitten. Das sollte man nicht im Einzelkontakt machen, sondern über einen öffentlichen Post – also den STATUS bei Whatsapp oder eine STORY bei Telegram. Damit überlässt du jedem Einzelnen die Entscheidung, ob er sich damit konfrontiert oder nicht und vergraulst nicht deine Kontakte.

Während bei Whatsapp die Statusfunktion kostenfrei verfügbar ist, kannst du bei Telegram nur in der kostenpflichtigen Version eine Story veröffentlichen. Daher findest du hier im Anschluß einen Vergleich zwischen der kostenfreien Version von Telegram und der Bezahlversion, Telegram Premium.

Unterschiede zwischen Telegram und Telegram Premium

  1. Kostenlose Basisversion (Telegram):
    • Telegram ist grundsätzlich kostenlos und bietet bereits viele Funktionen wie unbegrenzten Cloud-Speicher, Gruppen mit bis zu 200.000 Mitgliedern, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chats (bei geheimen Chats), Datei-Uploads bis 2 GB, sowie Sprach- und Videoanrufe.
    • Es gibt jedoch Limits, z. B. maximal 500 abonnierbare Kanäle, 10 angepinnte Chats oder 5 öffentliche t.me-Links.
  2. Telegram Premium (kostenpflichtiges Abonnement):
    • Telegram Premium erweitert die Basisversion um exklusive Funktionen und höhere Limits. Beispiele:
      • Verdoppelte Limits: Bis zu 1.000 Kanäle, 20 Chat-Ordner mit je 200 Chats, 10 angepinnte Chats, 20 öffentliche t.me-Links.
      • Größere Datei-Uploads: Bis zu 4 GB pro Datei statt 2 GB.
      • Schnellere Downloads: Höchstmögliche Download-Geschwindigkeit, abhängig von der Internetverbindung.
      • Sprach-zu-Text: Sprachnachrichten können automatisch in Text umgewandelt werden.
      • Exklusive Inhalte: Zugriff auf Premium-Sticker, animierte Emojis, erweiterte Reaktionen und animierte Profilbilder.
      • Verbesserte Verwaltung: Standard-Chatordner festlegen, Chats von Nicht-Kontakten ausblenden, werbefreie Nutzung (in Ländern mit gesponserten Nachrichten).
    • Premium unterstützt außerdem die Weiterentwicklung von Telegram, da es ohne Werbung oder Investoren finanziert wird.
    Wichtig: Alle Funktionen der kostenlosen Version bleiben erhalten, und Nicht-Premium-Nutzer profitieren indirekt (z. B. können sie 4-GB-Dateien von Premium-Nutzern herunterladen oder Premium-Sticker sehen).

Zugangsvoraussetzungen für Telegram Premium

  • Abonnement: Telegram Premium ist ein kostenpflichtiges Abo. Die Kosten variieren je nach Region und Plattform:
    • In Deutschland liegt der Preis aktuell bei etwa 3,99 € pro Monat (über @PremiumBot) oder 28,99 € pro Jahr (Stand März 2025).
    • Über App Stores (Google Play, Apple App Store) kann der Preis höher sein (z. B. 5,49 €/Monat) wegen Plattformgebühren.
  • Verfügbarkeit: Seit Februar 2025 ist Telegram Premium offiziell auch in Deutschland verfügbar. Zuvor war es hierzulande nur über Umwege (z. B. ausländische Nummern oder Geschenkoption) zugänglich.
  • Technische Voraussetzungen: Ein Telegram-Konto und die offizielle App (Android, iOS, Desktop) sind nötig. Einige Funktionen könnten in Drittanbieter-Apps nicht vollständig unterstützt werden.
  • Abschluss: Das Abo kann direkt in der App unter „Einstellungen → Telegram Premium“ oder über den @PremiumBot abgeschlossen werden. Zahlung erfolgt per Kreditkarte, Google Pay, Apple Pay oder anderen verfügbaren Methoden, je nach Plattform.

Fazit

Telegram Premium richtet sich an Power-User, die mehr Flexibilität und Komfort wünschen, sowie an diejenigen, die Telegram finanziell unterstützen möchten. Die Basisversion bleibt jedoch für die meisten Nutzer ausreichend funktional. Um Premium zu nutzen, brauchst du lediglich ein Konto und die Bereitschaft, das Abo zu bezahlen – spezielle technische Hürden gibt es nicht.

Adsense Einnahmen steigern – 9

Mein neunter Tipp dreht sich um das Thema Content. Das sollte soweit klar sein, denn jeder neue Beitrag erhöht die Wahrscheinlichkeit das neue Besucher auf deinen Blog finden und dort hoffentlich mehrere Seiten besuchen. Ein guter Blog ist am Ende nur so gut wie seine Beiträge. Und diese sollten zum einen relativ regelmäßig erscheinen und zudem mit möglichst qualitativem Inhalt punkten, also einen Wert bieten.

Doch genau hier entwickelt sich oft das größte Problem – während man am Anfang noch recht zügig loslegt und die Beiträge flott und in hoher Frequenz entstehen, wird es mit der Zeit gefühlt immer schwieriger, geeignete Themen und Inhalte zu finden.

Was dabei hilft, sind relativ einfache Techniken, deren Schwierigkeit nur darin besteht, das man sie kontinuierlich anwenden muss.

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Adsense – Targeting-Bericht

Die verschiedenen Berichtstypen, die Google-Adsense bietet, liefern eine Menge Informationen und doch werden diese der Erfahrung nach regelmäßig ignoriert. Wer seinen Schwerpunkt nicht auf den Einnahmen aus Adsense gelegt hat, dem ist das meist sowieso relativv egal. Adsense ist dann nur ein willkommenes Zubrot, das man halt mitnimmt.

Und bei denen, die auf Adsense als Schwerpunkt setzen, ist das zum Einen grundsätzlich auch nicht ganz so wild, es funktioniert ja trotzdem. Zum Anderen und das ist, denke ich, auch bei den meisten so, ist man vor allem mit den praktischen Dingen des Marketings beschäftigt, wie Organisation, Traffic generieren oder, und das ist das wohl Wichtigste, Content schaffen. Geht mir auch so. Der Tag hat ja nur 24 Stunden und man soll ja auch noch leben.

Trotzdem kann man einmal, zumindest gelegentlich, einen Blick darauf werfen und kurz nachdenken, ob ,an die Infos für sich nutzen kann. Deswegen heute kurz zu dem Bericht „Einnahmen nach Targeting-Typen“. Den findet ihr, wenn ihr links in der Menüleiste auf Berichte geht – dann öffnet sich eine Liste und ziemlich weit unten findet ihr den Bericht. Der sieht dann ungefähr so aus:

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Adsense Einnahmen steigern – 8

Heute geht es ähnlich wie in Tipp 7 um die Frage, den Besucher zu animieren möglichst viele Seiten zu besuchen. Während ich das letzte mal insbesondere auf das Thema „Artikelserien“ eingegangen bin, was ja letztendlich und im Wesentlichen Blogs betrifft, geht es heute vor allem um das gleiche Thema bei Webseiten. Wobei sich meine Ausführungen natürlich auch bei Blogs anwenden lassen, denn man kann nicht zu jedem Thema gleich eine Artikelserie erstellen.

Die meisten Webseiten haben ein Problem – sie sind meist ziemlich statisch. Womit ich einfach sagen will, die Struktur ändert sich oftmals im Laufe der Zeit praktisch gar nicht mehr. Die Inhalte nur marginal. Die Struktur ergibt sich regelmäßig aus der stofflichen oder zum Beispiel betrieblichen Gliederung. Diese ist daher mehr oder weniger umfangreich. Ich schreibe hier nicht für kleine Webseiten mit 4-5 Seiten, die eine kleine Firma vorstellen und nur zur Kontaktaufnahme dienen, sondern für richtige Webpräsenzen mit denen man auch tatsächlich nennenswerte Adsense-Umsätze generieren kann. (20 – 30.000 Seitenaufrufe sollten es schon pro Tag sein).

Und es sei natürlich auch angemerkt, das man solche Zahlen an Seitenaufrufen in der Regel erst nach ein paar Jahren erreicht. Umso wichtiger die Optimierung in Bezug auf die Seitenaufrufe/Besucher. Denn je mehr Seiten der einzelne Besucher aufruft, desto eher erreiche ich die vorgenannte Kennziffer. Und ja, aus meiner Erfahrung ist das Erreichen dieser Kennzahl wichtig, denn dann wird die entsprechende Webpräsenz aufgrund der offensichtlich besseren Reichweite auch für die Publisher interessanter und man erzielt auch höhere Vergütungen. „Adsense Einnahmen steigern – 8“ weiterlesen

Adsense Einnahmen steigern – 7

Eine der einfachsten Möglichkeiten die Adsense-Einahmen zu steigern, ergibt sich aus der konsequenten Anwendung und Ausnutzung der Basics von Adsense – viele Nutzer auf einer Seite, am besten auf allen, und Content.

Die Möglichkeiten der Nutzergenerierung sind relativ begrenzt und im Normalfall durch den Aufwand der zur Generierung nötig ist (vor allem Zeit und/oder Geld), begrenzt. Damit legt sich der Focus zwangsläufig darauf, jeden Nutzer der unsere Webseite/Blog dazu zu bewegen, möglichst viele Seiten zu besuchen, denn mit jedem Seitenaufruf erhöht sich der Nutzen in Bezug auf Adsense.

Das bedeutet natürlich, das der Content der Seiten den Besucher ansprechen muss – ideale Inhalte sind also solche, die weiterführende und/oder alternative Informationen versprechen (und auch bieten). Eine typische Form, die sich besonders bei Blogs anbietet, ist die Erstellung von Artikelserien zu einem bestimmten Thema. Ein Beispiel ist hier meine Artikelserie zur Steigerung und Optimierung der Adsense-Einnahmen. „Adsense Einnahmen steigern – 7“ weiterlesen